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Albgaumuseum
Das Albgaumuseum, das seit 1927 besteht, dokumentiert die nahezu 2000jährige Geschichte der Stadt Ettlingen und ihrer Umgebung von der frühen Steinzeit bis zu diesem Jahrhundert. Im reizvollen Kellergewölbe des Schlosses sind neben wenigem merowingischem und fränkischem Material vor allem römische Funde des 1. bis 3. nachchristlichen Jahrhunderts ausgestellt, die bei ausgedehnten archäologischen Ausgrabungen gesichert werden konnten (Keramik, Weihereliefs, Münzen, u.a.). Beim Bau des Wattkopftunnels in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts kamen zudem viele geologische Zeugnisse zu Tage, die ergänzend die Entstehungsgeschichte des Oberrheingrabens und des Albtals anschaulich dokumentieren.
Stadtgeschichte
Das lässt ja tief blicken ... der Stadtgeschichte auf der Spur
Mitmachausstellung für die ganze Familie
Ab 15. Dezember 2011 - Eröffnung am 14. Dezember 2012, 17 Uhr
Authentische Exponate von der Steinzeit bis heute bieten viele spannende und abwechslungsreiche Möglichkeiten für das aktive, spielerische Lernen. Diese ansprechende Inszenierung interessanter Objekte aus den verschiedenen Epochen der Stadtgeschichte ist für alle Generationen geeignet und bietet auch im begleitenden Programm viele Anregungen für jüngere Besucher im Familien- oder Klassenverband.
Ein Forscherheft für Kinder ab dem 3. Schuljahr stellt viele spannende und interessante Aufgaben. Der große Aktionsraum bietet Mitmachangebote vom Ausgraben und Funde Sortieren, Restaurieren, Interpretieren, Mikroskopieren bis zu zahlreichen Spielangeboten rund um Archäologie und Denkmalpflege.
Familientag in der Ausstellung am Sonntag, den 26. Februar von 14 - 18 Uhr mit Kaffee und Kuchen und vielen Angeboten zum Mitmachen!
Archäologie

Auch die Archäologische Abteilung des Museums gehört zur Ausstellung "Das lässt ja tief blicken", ergänzt durch neue Informationen und Mitmachangebote.
Museum am Lauerturm
Die Außenstelle "Museum am Lauerturm" liegt an der renaissancezeitlichen Stadtmauer. Die ehemalige Scheune aus dem 18. Jahrhundert beherbergt eine umfangreiche Sammlung mit Gegenständen aus dem Arbeits- und Lebensbereich des bäuerlichen Milieus um 1900. (Geöffnet Mai - September nach Bekanntgabe, sonntags 14 - 17 Uhr)

Sammlung mechanischer Musikinstrumente und Uhren

In den neuen Räumlichkeiten auch Mittwoch bis Sonntag geöffnet
(wegen der Teilsanierung des Schlosses bis voraussichtlich Ende Februar nur mit Führungen zugänglich)
Neben dem ältesten Instrument, einer um 1730 gebauten Serinette, sind unter anderem Walzenspieldosen, eine Schweizer Orchesterspieltruhe, eine kleine Mignon-Orgel, Drehorgeln, Grammophone und eine Flötenuhr zu sehen. Bei den Reproduktionsklavieren sind besonders ein 73er Hupfeld-Phonola- sowie ein interessantes Schiedmeyer-Welte-Klavier zu erwähnen. Das große Glanzstück der Sammlung jedoch ist das Welte-Cottage-Orchestrion Nr. 4 von 1895 mit Notenrollen, das eines der größten seiner Art ist.
Sonderführungen in der Sammlung mechanischer Musikinstrumente und Uhren
Führungen durch einen engagierten Ettlinger Sammler bieten einen informativen und unterhaltsamen Rundgang durch das "Musikkabinett". Interessierten Besuchern
ermöglichen sie nicht nur Einblicke in die teilweise sehr aufwändig und schön gearbeitete Mechanik der Instrumente, sondern auch klangvolle Hörbeispiele.
Führungen siehe Aktuelle Veranstaltungen und nach telefonischer Vereinbarung - 07243/101273.

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